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netzbrief Frau, Behinderung & Gesellschaft

Unser «netzbrief» richtet sich an alle am Thema Frau, Behinderung und Gesellschaft Interessierten. Der «netzbrief» ist ein Printprodukt. Er wird kostenlos per Mail und auf Wunsch auch per Post verschickt.



Ausgabe 10 : Mutterschaft   



















 
Mutterschaft und Behinderung: Gute Hoffnung, leicht getrübt
Wie weiter nach dem Entscheid des EGMR?
Istanbul-Konvention gegen geschlechtsspezifische Gewalt:
Frauen mit Behinderung einbeziehen
Interview mit Barbara Müller, Geologin, Vorstand Agile.ch
und avanti donne: «Frauen mit Behinderung sollen
gefälligst als Hilfskräfte arbeiten»
Bücher, Projekte, Agenda

Aktuelle Ausgabe herunterladen
Web-Version (PDF 3 MB)

Für sehbehinderte und blinde LeserInnen:
Textversion (Word 90 kb)


 
 


Hintergrund-Beiträge

 

Dossier Partizipation

– Partzipation als Querschnittaufgabe der UNO-Konvention Ein Beitrag von
   Marianne Hirschberg, Deutsches Institut für Menschenrechte
– Partizipation: Trau, schau, wem!  Ein Beitrag von Angie Hagmann, avanti donne
– Der Geschmack von Partizipation Ein Beitrag des Handicapforum Basel
Dossier herunterladen (PDF 480 kb)



EBGB-Tagung vom 1.12.2014, Zentrum Paul Klee, Bern:
«Partizipation: Mitreden, mitbestimmen, mitgestalten»

– Referat Angie Hagmann, Leiterin avanti donne:
«Wir dürfen partizipieren. Schön. Aber woran?»
Referat herunterladen (PDF 140 kb)


– Rede Bundesrat Alain Berset:
«10 Jahre BehiG: Mitreden heisst mitentscheiden»
Rede herunterladen ( PDF 140 kb)

 



Hintergrund-Beiträge frühere Ausgaben

Wie schaffen wir ein echtes Miteinander? Ein Beitrag von Teresa Heidegger
Link zum Artikel (Word 250 kb)


Selbstbestimmt leben:
Ein Essay des Schriftstellers und Philosophen Peter Bieri, ZEITmagazin Juni 2007
Link zum Artikel (PDF 300 kb)


Identität: Referat von Jaelle Eidam, Co-Leiterin avanti girls, 2. Freiburger Heilpädagogik-Tag, Universität Freiburg, Februar 2011
Link zum Referat (Word 100 kb)

 



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Archiv frühere netzbrief-Ausgaben


Die Herausgabe des «netzbriefes» wird massgeblich unterstützt durch die
Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft und die Paul Schiller Stiftung.
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