Ferien

Bloggerin: Oceana

 
Vor 3 Wochen wusste ich, dass lange Ferien, nämlich ganze 3 Wochen, bevorstehen würden. Zuerst fragte ich mich die ganze Zeit, was ich denn machen möchte? All meine ungelesenen Bücher, die seit Ewigkeiten im Regal stehen, lesen? Mein Lieblings-Onlinespiel zocken? Mich für den Deutschkurs für Flüchtlinge engagieren? Letzteres fiel dann aus, weil es innerhalb der Frist einfach zu kurz war, um noch etwas zu organisieren. Mittlerweile bin ich in der vorletzten Woche meiner Ferien angekommen und die Erholungsphase geht los.
 
Es dauert immer eine Woche, bis ich aus meinem normalen Arbeitsrhythmus rauskomme, bis ich mir also nicht mehr überlege, was ich denn statt Arbeiten tun könnte.
 
Nun habe ich zwei spannende Bücher gelesen*, einige Entspannungsbäder genommen, meine Lieblingsserien (die es jetzt sogar auf Netflix gibt!) angesehen und schöne Herbstspaziergänge mit meiner Mutter gemacht. Ich geniesse es, mit ihr zusammen zu sein, denn an Gesprächsthemen mangelt es uns nie und Bewegung schadet mir auch nicht. Jetzt, wo es wieder kühler wird, muss man sowieso schauen, an genügend Licht zu kommen, sonst kommen leicht schwere Gedanken.
 
Ich werde also meine Ferien weiter geniessen und alles tun, was mir gut tut. Daran sollte man übrigens auch in den Zeiten denken, in denen man arbeitet, auch wenn das schwer umzusetzen ist.



* «Der Hunderjährige, der aus dem Fenster sprang und verschwand» von Jonas Jonasson
und «Die Bücherdiebin» von Karl Zusak

     

06. November 2016 Selbst erlebt 1
Kommentar
Sylvie K.
Achtung, nicht zu lange überlegen, sonst sind die Ferien vorbei. ;-)
09.11.2016 13:32:44

 
 
 
Newsletter abonnieren
Required form 'Newsletterabonnieren' does not exist.
Kategorien
Highlights
​Halbfertige Gespräche
 
Jahn trifft Vanessa
 
Schluss mit Gedanken-Hüpfis!
 
Archiv